ASG Jugendwerkstatt
         zur Berufsvorbereitung


Die Jugendwerkstatt ist Teil des Jugendwerkstattprogramms der Europäischen Union.
"Ziel ist es, junge erwerbslose Menschen durch arbeitsmarktorientierte Qualifizierung, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, persönliche Stabilisierung und soziale Integration und Bewältigung individueller Probleme auf Ausbildung, Beruf oder andere Angebote der beruflichen Integration vorzubereiten".

Die Arbeit in der Jugendwerkstatt mit den Bereichen
Fahrrad-/Metallwerkstatt, Kochwerkstatt und Tischlerwerkstatt ist deswegen betriebsnah gestaltet.
Die jungen Erwachsenen zwischen 18 und 27 Jahren erhalten einen befristeten Vertrag.

Die Qualifizierung und Arbeit in den Werkstätten wird ergänzt durch den sozialpädagogischen Bereich, der die jungen Erwachsenen bei der Berufsorientierung, bei der Suche nach einem Praktikumsplatz und bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz individuell unterstützt und berät.

In verschiedenen Projekten gestaltet dieser Bereich gemeinsam mit den jungen Erwachsenen Gruppen- und Außenaktivitäten. Bei persönlichen und die Arbeit behindernden Problemen werden gemeinsam Lösungen erarbeitet.
Hilfe bietet der sozialpädagogische Bereich auch beim "Papierkrieg" (Formularen und Bescheiden).
Es gibt berufsschulorientierten Mathematikunterricht, fachspezifische Förderung im Bereich Deutsch und allgemein bildenden Unterricht.
Die Vielfalt der Nationalitäten bereichert uns und fördert das Verständnis für andere Kulturen und das friedliche Miteinander.

Besondere Projekte:

Projekt  "Nachhaltigkeit: Erfolge sichern und weiterentwickeln"

"Innovatives Projekt" - gefördert durch den Europäischen Sozialfonds

Bei diesem Projekt handelt es sich um unterstützende Maßnahmen im Übergang von der Jugendwerkstatt in Ausbildung, Beruf oder weitere Qualifizierung.
Nach Beendigung der Qualifizierung in der Jugendwerkstatt sind die Jugendlichen bei Konflikten und Problemen auf sich allein gestellt. Es hat sich herausgestellt, dass es trotz intensiver Vorbereitung in den ersten Wochen zu Ausbildungs-, Praktika-, oder Maßnahmeabbrüchen kommen kann.
Eine geregelte institutionalisierte Zeit der Nachbetreuung gab es bislang nicht. Mit dem Projekt "Nachhaltigkeit" will die Jugendwerkstatt alle Jugendlichen, die Unterstützungsbedarf haben, erreichen. Wir sorgen dafür, dass die Anschlussmaßnahmen wie Ausbildung etc. erfolgreich abgeschlossen werden.
Den ausgeschiedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden regelmäßige Termine in der Nachbetreuung angeboten.
Ziel ist die präventive Intervention bei drohenden Abbrüchen. Bei der Gefahr von Abbrüchen stehen wir sofort für Krisengespräche mit dem Betrieb und der Jugendlichen/dem Jugendlichen zur Verfügung. Es werden Gründe reflektiert und gezielt Lösungsstrategien erarbeitet.



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die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in der Jugendwerkstatt


Geschäftsführung:
Hanne Hintz-Oppelt, Dipl.Pädagogin

Leitung der Jugendwerkstatt:
Sabine Zielinski, Dipl.Pädagogin


Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Petra Behneking, Dipl.Sozialwissenschaftlerin

Sigrid Beyer, Soziologin M.A.

Alexey Rechter, Dipl.Sozialpädagoge




Fahrradwerkstatt:
Steffen Heß,
Zweiradmechaniker-Meister

Tischlerwerkstatt:
Till Hahlbeck, Tischlermeister

Kochwerkstatt:
Axel Braun, Küchenchef


Verwaltung:
Andrea Hauß, Bürokauffrau

Petra Hildebrandt-Kurre, Verwaltungsangestellte



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